
Nach Ostern war es endlich soweit: Es ging auf nach Lissabon, ein wohlverdienter Urlaub für 5 Tage.
Die Hauptstadt Portugals an der Mündung des Tejo hat meine Erwartungen weit übertroffen. Ich traue mich sogar zu sagen es ist die schönste Stadt der Welt, zumindest die schönste Stadt die ich je gesehen habe. Ich kann nur jedem empfehelen sich dieses Erlebnis nicht entgehen zu lassen.
Auf unseren Streifzügen durch die Stadtviertel stellten wir fest, dass einfach jedes Gebäude schön ist. Natürlich sind manche Gebäude sehr alt, dennoch strahlen ihre buntern Fliesenfassaden einen atemberaubenden Charme aus. Es gibt so gut wie kein Gebäude welches das Stadtbild Lissabons stört.
In Anlehnung an Rom wird auch Lissabon als die Stadt auf sieben Hügeln gesprochen. Und das ist nicht nur bildlich zu verstehen. Aufgrund der massiven Höhenunterschiede, teilt sich die Stadt in Unterstadt und Oberstadt auf. Zur Verbindung gibt es sogenannte "Elevadores". Eine Fahrt mit einem dieser Fahrstühle, der massenhaft Touristen anzieht, konnten auch wir uns nicht verkneifen. Wenn die Fahrt an sich ihre 2,80 Euro auch nicht Wert war, die Konstruktion des Elevador da Sa. Justa ist schlichtweg einzigartig.
"Einzigartig" ist das gerechte Resumée dieser Reise zur Stadt auf den sieben Hügeln.
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