Der Tarifstreit zwischen der Lufthansa und der Pilotenvereinigung Cockpit hält nach wie vor an. Sollte sich die Lufthansa im umstrittenen Konzerntarifvertrag nicht kompromissbereit zeigen, ist man bei der Cockpit durchaus wieder zu Streiks beriet. Bereits nächsten Freitag, am 23. 04. endet die Friedenspflicht und der Streit um Auslagerung von Flügen auf Tochtergesellschaften könnte wieder eskalieren.
Neben den Piloten ziehen auch die Lotsen der Deutschen Flugsicherung einen Streik für bessere Arbeitsbedingungen in Betracht. Die Gewerkschaft fordert in der aktuellen Tarifrunde eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit, weil die Last der Lotsen in bestimmten Sektoren gestiegen sei.
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Mittwoch, 14. April 2010
Samstag, 20. Februar 2010
Streiks bei der Lufthansa
Die Pilotenvereinigung Cockpit ruft die Piloten der Lufthansa für die kommende Woche zum Streik auf.
Ab dem 22.02. um Mitternacht, bis zum 25.02. soll bei der Lufthansa gestreikt werden. Das beschloss eine Mehrheit von über 90 Prozent der Mitglieder der Pilotenvereinigung Cockpit. Grund für die Streiks ist die zunehmende Auslagerung von Stellen auf zugekaufte Tochterunternehmen der Lufthansa. Die Fluggesellschaft kontert und hält die Forderungen von Cockpit für inakzeptabel. Man erklärt, eine Sicherung der Arbeitsplätze in Verbindung mit weitgehenden Mitspracherechten bei unternehmerischen Grundsatzfragen sei ein Eingriff in die Geschäftsführung.
Chaotische Zustände an deutschen Flughäfen sind vorprogrammiert.
Für Fluggäste bedeuten die Streiks erhebliche Beeinträchtigungen, denn Hunderte von Flügen wurden bereits abgesagt. Der Arbeitskampf könnte die Lufthansa bis zu 200 Millionen Euro kosten.
Ab dem 22.02. um Mitternacht, bis zum 25.02. soll bei der Lufthansa gestreikt werden. Das beschloss eine Mehrheit von über 90 Prozent der Mitglieder der Pilotenvereinigung Cockpit. Grund für die Streiks ist die zunehmende Auslagerung von Stellen auf zugekaufte Tochterunternehmen der Lufthansa. Die Fluggesellschaft kontert und hält die Forderungen von Cockpit für inakzeptabel. Man erklärt, eine Sicherung der Arbeitsplätze in Verbindung mit weitgehenden Mitspracherechten bei unternehmerischen Grundsatzfragen sei ein Eingriff in die Geschäftsführung.
Chaotische Zustände an deutschen Flughäfen sind vorprogrammiert.
Für Fluggäste bedeuten die Streiks erhebliche Beeinträchtigungen, denn Hunderte von Flügen wurden bereits abgesagt. Der Arbeitskampf könnte die Lufthansa bis zu 200 Millionen Euro kosten.
Montag, 10. August 2009
Mallorca - Was ist los auf der Lieblingsinsel der Deutschen ?
Anschlagserie auf Mallorca, trotzdem keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.
Das Lieblingsreiseziel der Deutschen wurde pünktlich zum Beginn Sommerferien schwer gebeutelt. Die Zahl der Schweinegrippe-Infizierten auf den Ballearen, insbesondere auf Mallorca stieg rasant und Medien gaben dies natürlich auch bekannt.
Zudem wurde die Insel bereits zum zweiten Mal innerhalb von zehn Tagen zum Schauplatz von Bombenanschlägen, hinter denen die baskische Untergrundorganisation ETA stehen soll. Trotz erneuter Bombenanschläge auf der Baleareninsel gab das Auswärtige Amt jedoch keine Reisewarnung bekannt. „Es ist noch nicht die Situation, dass wir von Reisen nach Mallorca dringend abraten“, sagte Außenminister Frank-Walter Steinmeier am Montag dem Sender N24. Es sei jedoch in die Mitteilungen des Auswärtigen Amtes aufgenommen worden, dass es Bombenanschläge gegeben hat. Steinmeier äußerte die Hoffnung, „dass die Sicherheitsbehörden in Spanien Mittel und Möglichkeiten finden, die Anschlagsserie zu beenden“.
Derartige Schlagzeilen kommen mitten in der Hauptsaison natürlich reichlich ungelegen, trotzdem kam es bis jetzt nicht zu übermäßig vielen Stornierungen.
Montag, 20. Juli 2009
Die Reisewelle
Am Wochenende rollte bereits die erste große Reisewelle, wobei vielerorts von Rollen nicht die Rede sein konnte, denn es staute sich. Der Norden Deutschlands hat bereits Sommerferien: Berlin, Brandenburg, Hamburg und Schleswig-Holstein. Wer in den Süden wollte musste erst einmal Geduld auf der A 10 in Österreich beweisen, denn vor dem Tauerntunnel gab es am Vormittag bis zu 27 Kilometer Stau mit Blockabfertigung, das entspricht einer Anfahrtszeit zum Tunnel von bis zu vier Stunden.
Um dem Stau zu entkommen ist es günstig möglichst früh loszufahren, wer jedoch aus dem Norden in die Alpen fährt wird unweigerlich irgendwann im Stau stehen. Wer nur eine relativ kurze Strecke vor sich hat kann durch frühes losfahren dem Urlaubsverkehr entgehen.
Auch diejenigen die sich für die vermeintlich staulose Variante mit dem Flugzeug entschieden haben gilt es, genug Zeit einzuplanen um zum Flughafen zu kommen. Vor allem jene die mit dem Auto zum Flughafen fahren werden in der Reisezeit wahrscheinlich im Stau stehen.
Um dem Stau zu entkommen ist es günstig möglichst früh loszufahren, wer jedoch aus dem Norden in die Alpen fährt wird unweigerlich irgendwann im Stau stehen. Wer nur eine relativ kurze Strecke vor sich hat kann durch frühes losfahren dem Urlaubsverkehr entgehen.
Auch diejenigen die sich für die vermeintlich staulose Variante mit dem Flugzeug entschieden haben gilt es, genug Zeit einzuplanen um zum Flughafen zu kommen. Vor allem jene die mit dem Auto zum Flughafen fahren werden in der Reisezeit wahrscheinlich im Stau stehen.
Montag, 25. Mai 2009
Keine erhöhte Gefahr mehr bei Mexiko-Reisen
Nach Angaben des Auswärtigen Amtes in Berlin besteht bei Reisen nach Mexiko kein erhöhtes Risiko sich mit der Influenza A, der sogenannten Schweinegrippe zu infizieren. Das Auswärtige Amt rät nicht mehr dringend davon ab, auf „nicht notwendige Reisen“ in das mittelamerikanische Land zu verzichten.
Obwohl die Sicherheitshinweise geändert wurden, da nach Angaben des Mexikanischen Fremdenverkehrsamt in Frankfurt, bei Reisen nach Mexiko kein erhöhtes Risiko mehr besteht, weist das Auswärtige Amt darauf hin, dass es laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Mexiko mehr als 3000 bestätigte Fälle von Influenza A, dem Virus H1N1, gegeben hat, die mitunter auch tödlich verlaufen sind.
Obwohl die Sicherheitshinweise geändert wurden, da nach Angaben des Mexikanischen Fremdenverkehrsamt in Frankfurt, bei Reisen nach Mexiko kein erhöhtes Risiko mehr besteht, weist das Auswärtige Amt darauf hin, dass es laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Mexiko mehr als 3000 bestätigte Fälle von Influenza A, dem Virus H1N1, gegeben hat, die mitunter auch tödlich verlaufen sind.
Mittwoch, 17. September 2008
EU-Parlament setzt transparentere Flugbuchungen durch
Neuregelungen der Computerreservierungssysteme sollen den Reisemarkt zukünftig transparenter gestalten, dadurch sollen Flugreisen auch bei Buchung über das Reisebüro günstiger werden.
Kürzlich wurde vom EU-Parlament eine Verordnung verabschiedet, die darauf abzielt, den Kunden eine größere Auswahlmöglichkeit bei Reiseangeboten zu bieten. Als weitere Konsequenz soll eine Anregung des Wettbewerbs auf dem Reisemarkt entstehen.
Künftig sollen also Computerreservierungssysteme nicht mehr so stark unter dem Einfluss von Flugunternehmen stehen.
Bislang konnte man Schnäppchen meist nur über das Internet buchen, da im Reisebüro in der Regel nur Flüge bevorzugter Airlines angeboten wurden. Das soll sich jetzt ändern, denn zukünftig müssen Computerreservierungssysteme Informationen über Flugpreise inklusive Steuern und Gebühren der gleichen Preiskategorie preisgeben. Dadurch soll eine bessere Information und Beratung der Kunden gewährleistet werden.
Kürzlich wurde vom EU-Parlament eine Verordnung verabschiedet, die darauf abzielt, den Kunden eine größere Auswahlmöglichkeit bei Reiseangeboten zu bieten. Als weitere Konsequenz soll eine Anregung des Wettbewerbs auf dem Reisemarkt entstehen.
Künftig sollen also Computerreservierungssysteme nicht mehr so stark unter dem Einfluss von Flugunternehmen stehen.
Bislang konnte man Schnäppchen meist nur über das Internet buchen, da im Reisebüro in der Regel nur Flüge bevorzugter Airlines angeboten wurden. Das soll sich jetzt ändern, denn zukünftig müssen Computerreservierungssysteme Informationen über Flugpreise inklusive Steuern und Gebühren der gleichen Preiskategorie preisgeben. Dadurch soll eine bessere Information und Beratung der Kunden gewährleistet werden.
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